Connections continues geschichte.transnational

Connections continues the work of geschichte.transnational, which has been published as a review forum since 2004. Today, Connections broadens the perspective by also addressing global and transregional as well as transnational entanglements that increasingly characterize our present world.

 

Announcements
25.10.2017 - 27.10.2017 Domingo Ródenas de Moya (Universitat Pompeu Fabra, Barcelona) / Jordi Gracia Garcia (Universitat de Barcelona)

The cultural imaginary of modernity tends to place the Hispanic world in a peripheral position. That same imaginary presupposes that, enclosed in their eccentricity or on their margin, modern cultures in the Spanish language are in a subsidiary position when establishing a dialogue of international scope.

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Reviews
Pfaffenthaler, Manfred; Lerch, Stefanie; Schwabl, Katharina; Probst, Dagnar (Hrsg.): Räume und Dinge, Bielefeld 2014
Rez. von Anna Ananieva, Queen Mary University of London

Der Sammelband „Räume und Dinge“ fokussiert zwei Forschungsfelder, die fachübergreifend eine bereits seit einiger Zeit anhaltende Aufmerksamkeit genießen. Durch den kulturwissenschaftlichen Impuls verstärkt, haben inzwischen sowohl Raumwissenschaften als auch Dingforschung einen festen Platz in der Forschungslandschaft für sich behaupten können.

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Projects - Miscellaneous

Liebe Leserinnen und Leser von H-Soz-Kult,

nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der zuletzt neu ins Themenportal Europäische Geschichte eingestellten Artikel, Essays, Materialen und Quellenauszüge.

Essay/Artikel:

*Maximilian Buschmann, „That Most Terrible Weapon“. Hungerstreik und Zwangsernährung in der europäischen Geschichte des frühen 20.

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Articles
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Conference Reports
24.11.2016 - 26.11.2016 Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften; Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten / Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Von Andreas Mix, Memorium Nürnberger Prozesse

Strafprozesse gegen NS-Täter sind noch keine Geschichte, aber bereits seit langem Gegenstand der Geschichtswissenschaft. Während deutsche Gerichte die letzten Urteile gegen greise Männer fällen, die vor mehr als 70 Jahren in nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern tätig waren, untersuchen Historikerinnen und Historiker längst die Strafverfolgung der NS-Verbrechen, ihre Grundlagen und Dimensionen.

Die vom Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften und der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten veranstaltete Konferenz beleuchtete die justizielle Ahndung der NS-Verbrechen aus transnationaler Perspektive.

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Opportunities
Global and European Studies Institute (Leipzig University)